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Debian 6 auf 7 updaten

In der Version von Debian 7 wurde Sudo überarbeitet, was zur Folge hat, dass die alte Config Datei von Sudo nicht mehr funktioniert. Bei einer Neuinstallation von Debian 7 tritt der Fehler mit Sudo nicht auf und ist somit kein Fehler unserer Software TekBASE. Hier finden Sie nun zwei ganz simple Problemlösungen, die Ihnen helfen ein Update auf Debian 7 zu meistern.


Update auf Debian 7 durchführen
Wenn Sie noch Debian 6 nutzen und auf Debian 7 updaten möchten, so befolgen Sie bitte diese Ratschläge.

1. Versetzen Sie die Rootserver im Webinterface in den Wartungsmodus, so dass der Kunde nichts an dem Server einstellen kann.
2. Sichern Sie sich die /etc/sudoers oder führen Sie nach dem Update die install.sh aus der tekbase_inst.tar neu aus (siehe WIKI)
3. Bei dem Update Prozess von 6 auf 7 werden Sie gefragt, ob Sie die sudoers durch die neue Version ersetzen wollen. Bitte mit Ja bestätigen
4. Jetzt aus der alten sudoers die user-webi Einträge in die neue /etc/sudoers einfügen oder die install.sh wie unter Punkt 2 genannt ausführen.
5. Falls Sie die install.sh ausführen wollen und eigene SSH-Keys verwenden, dann bitte in /home/user-webi die eigenen SSH Keys sichern und danach wieder einfügen.
6. Fertig. Jetzt nur noch im Webinterface den Wartungsmodus der Rootserver deaktivieren.


Update auf Debian 7 wurde bereits durchgeführt
Wenn Sie schon auf Debian 7 geupdatet haben und sich keine neuen User mehr anlegen lassen, dann befolgen Sie bitte diese Ratschläge.

1. Versetzen Sie die Rootserver im Adminbereich in den Wartungsmodus, so dass der Kunde nichts an dem Server einstellen kann.
2. apt-get remove --purge sudo
3. apt-get install sudo
4. Falls Sie eigene SSH Keys verwenden, dann bitte in /home/user-webi die eigenen SSH Keys sichern.
5. tekbase_inst.tar downloaden entpacken und die install.sh ausführen (siehe WIKI).
6. Die eigenen SSH-Keys wieder einfügen.
7. Fertig. Jetzt nur noch im Webinterface den Wartungsmodus der Rootserver deaktivieren.

Falls der protected Modus angeboten wird, so muss noch folgendes beachtet werden.
1. Bitte löschen Sie alle secZAHL User auf dem Root sowie deren Home Verzeichnis.
2. Bitten Sie ihre Kunden den protected Modus aus und wieder an zuschalten.
3. Fertig.

Falls Sie keine anderen User auf dem Rootserver haben, welche "sec" im Namen haben, so können Sie folgenden Befehl nutzen um die protected Server zu löschen. Prüfen Sie bitte vorher die passwd im etc Verzeichnis.

grep 'sec' /etc/passwd | awk -F ':' '{print $1}' | while read secuser; do killall -u $secuser; /usr/sbin/userdel -fr $secuser; done


Danke an die Firma Elite-Portal speziell Antonino Morosini, welcher uns auf das Sudo Problem hingewiesen hat.